Supervision: Subvision verbessern

Mit den Tags ‘Website’ versehene Einträge

.com mir nicht damit!

16. Juli, 2009 · 3 Kommentare

Mir war so, als hätte ich es irgendwann schon erwähnt. Ein „Off“-“Kunst“-“Festival“, das unter einer .com Domain firmiert? Hallooo? Immer noch?

Da zeigt sich dann, wieviel das wohl eher an Profilierung interessierte Subvision.Organisatorium mit „Off“ am Hut hat.

Liebe Subvisionsoffizielle, bitte ehrlich sein! „.com“ oder „Off“?

Kategorien: Offizielles · Programm
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Sub-Twitter

16. Juli, 2009 · 3 Kommentare

http://twitter.com/subvision

Subtwitter

Subtwitter

„0 following, 4 followers.“

Wer verbockt eigentlich solch einen Mist? Ärgerlich, dass für sowas öffentliche Gelder ausgegeben werden.

Vom „Architekturtrailer“ – u. a. voller ungereimter Orthographien schweige ich gleich ganz.

subvision Architekturtrailer (Soundtrack Benjamin Brunn) from SUBVISIONbroadcast on Vimeo.

WENN ES NUR NICHT ALLES SO ZUM HEULEN WÄRE!!!

Kategorien: Offizielles
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Second Life

24. April, 2008 · Kommentar schreiben

Ist Subvision eigentlich schon bei Second Life?

Wenn ich jetzt gemein wäre, würde ich noch dazuschreiben: „Das war eine Frage aus der Kategorie scheiternde Projekte.“

Kategorien: Peripherie
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Kurzkritik der Subvision-Webseite

17. April, 2008 · Kommentar schreiben

Mit WordPress als CMS zu arbeiten, beinhaltet viele Vorteile – wie Flexibilität, schnelle und leichte Umsetzbarkeit und bereits vorhandene (oder unkompliziert umsetzbare) Integration diverser Applikationen, Funktionen und Tools. Andererseits gibt es auch Beschränkungen – vor allem in Struktur und visueller Gestaltbarkeit.

Größtes Manko aus meiner Sicht ist die Unübersichtlichkeit von www.subvision-hamburg.com – Es gibt die Parallelstrukturen von Rubriken (im WordPress-Jargon „Seiten“) und den so genannten „Themen“. Daneben gibt es eine weitere Parallelexistenz von „aktuellen Informationen“ und „aktuellen Beiträgen“. Das ganze in einer Anordnung aus oben zunächst zwei Hauptspalten, weiter unten dann einer Hauptspalte und zwei Nebenspalten, es verwirrt mich als Nutzer.

Ich bin kein Grafik-Fachmann, aber die Integration des Logos in den Seitenkopf und die Kombination aus Logo-Schriftart sowie Titel- und Fließtextschriftarten erscheint mir ebenfalls etwas „kuddelmuddelig“. Viel zu viel Raum nehmen für meinen Geschmack die Logos der Organisatoren und Förderer/Unterstützer im Fuß der Startseite ein (wobei „Fuß“ in diesem Fall eine gehörige Untertreibung ist). Wenn ich mir jetzt mehr grafische Elemente für die Startseite wünsche, meine ich damit ausdrücklich nicht den Logo-Block, sondern die Textwüste darüber.

Inhaltlich scheint es momentan darum zu gehen, möglichst kontinuierlich neue „aktuelle Beiträge“ zu liefern. Wenn ein „aktueller Beitrag“ alleine daraus besteht – wie heute – für demnächst einen tatsächlichen Beitrag anzukündigen, wirkt es ein wenig nach etwas leerlaufendem Aktionismus (SEO, ick hör’ dir trapsen). „Echte“ Inhalte zu erstellen, kostet Zeit und Arbeit – die knapp ist, wenn man bedenkt, dass allein für die Webredaktion noch einige weitere Arbeiten anfallen (werden) – etwa das Moderieren der Kommentare oder das Füttern des Twitter-Feeds (uups, habe ich jetzt was verraten??). Nicht leicht, bei dem Arbeitsvolumen, das bei Subvision ansteht.

Und zum Schluss: Sehr lobenswert ist das rss-Feed.

Kategorien: Offizielles
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demnächst _noch_ mehr

14. April, 2008 · 1 Kommentar

Wie gerade eben erst bemerkt, ist – wohl schon seit einigen Tagen – die „demnächst mehr“-Meldung von der offiziellen Subvision-Webseite verschwunden und durch erste echte Inhalte ersetzt worden (der Webredaktion sei – nebenbei bemerkt – sorgfältigeres Korrekturlesen vor Veröffentlichung der Artikel empfohlen). Am interessantesten im Moment: Die Liste der so genannten Scouts, die die einzuladenden Künstlergruppen international aufspüren soll(t)en.

Ursprünglich sollte die Top-Level-Domain der Subvision-Website nach meinen Informationen „.com“ (steht eigentlich für kommerzielle Webseiten) lauten – mittlerweile wird von der „.com“-Version auf die „.de“-Seite umgeleitet. Da hat man sich wohl gerade noch besonnen, dass es – sagen wir mal: – komisch wirken könnte, wenn man nichtkommerziell bzw. selbstorganisiert arbeitende Künstlergruppen einladen will und sich im Internetangebot gleichzeitig als „kommerziell“ präsentiert. – Nur eine von vielen Unschärfen in der Konzeption…

Kategorien: Offizielles
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