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	<title>Kommentare zu Supervision: Subvision verbessern</title>
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	<description>Subvision Offkunst Hafencity Hamburg 2008</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Aug 2009 22:53:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von s.fontaine zu Subversion von oben</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2008/04/19/subversion-von-oben/#comment-16</link>
		<dc:creator>s.fontaine</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:53:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=14#comment-16</guid>
		<description>uboote in der form erigierter penisse mit wehenden hakenkreuzfahnen kreuzen unter dem
hafen=ge=lände, also auch unter dem stein, denn da gibt es geheime flüsse oder auch kanäle. sie sind alle
dadrunter hingezeichnet worden, und nun müssen sie kreuzen und kreuzen. sie sind keine tauchende
fliegende holländer und die hakenkreuze sind verfremdet, es sind also gar keine hakenkreuze, nur
symbole von hakenkreuzen, die gar nicht wie hakenkreuze aussehen. trotzdem kreuzen die penis-uboote
unter dem hafengelände auf ihrer patrouille.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>uboote in der form erigierter penisse mit wehenden hakenkreuzfahnen kreuzen unter dem<br />
hafen=ge=lände, also auch unter dem stein, denn da gibt es geheime flüsse oder auch kanäle. sie sind alle<br />
dadrunter hingezeichnet worden, und nun müssen sie kreuzen und kreuzen. sie sind keine tauchende<br />
fliegende holländer und die hakenkreuze sind verfremdet, es sind also gar keine hakenkreuze, nur<br />
symbole von hakenkreuzen, die gar nicht wie hakenkreuze aussehen. trotzdem kreuzen die penis-uboote<br />
unter dem hafengelände auf ihrer patrouille.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Olaf Bargheer &#124; subvision zu .com mir nicht damit!</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2009/07/16/com-mir-nicht-damit/#comment-14</link>
		<dc:creator>Olaf Bargheer &#124; subvision</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 22:16:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=36#comment-14</guid>
		<description>In der Tat lauert, egal, in welche Richtungen unsere Festivalplanungen gehen, überall die Erwartung, subvision wollte / sollte / müsste auf grosser, prominenter Plattform einen klärenden Abwasch beim Thema &quot;Subkultur&quot; oder &quot;Gentrification&quot; tätigen.

Wer aber die Projektbeschreibung wörtlich nimmt, ohne Unterstellungen, findet zu diesen ungemein komplexen (und die Kunst überfordernden) Themen keine Behauptung. subvision ist kein Katalysator für Fragen der Gentrification. Keine Polarisierung von &quot;on&quot; oder &quot;off&quot;. 

Diese Erwartung wird (seit anderthalb Jahren) eher von Außen an die künstlerische Leitung und an die eingeladenen Künstlerinitiativen herangetragen.

Dass der Begriff &quot;off&quot; sehr offensiv im Titel verwendet wird, ist richtig. Dass es eine eindeutige Belegung und Verwendung dieses Begriffes - erst recht durch subvision - gar nicht geben kann, das lässt sich im Interview mit Brigitte Kölle und Tim Voss nachlesen. Und auch im Reader zum &quot;Wir sind woanders&quot; Symposium. 

Dass im Festivaltitel also eine (kaum standhafte) &quot;massive Behauptung&quot; in den Raum gestellt wird, ist absolut richtig - und sollte nicht als Totschlagargument gegen das Festival verwendet werden: die Behauptung ist so offenkundig plakativ und gleichzeitig nebulös, dass nur der darin böses sieht, der eh böses unterstellen will. 

subvision ist sicherlich ein selbstbewusstes Statement. Es ist aber auch gewollte Brüchigkeit und Duldung offenstehender Flanken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat lauert, egal, in welche Richtungen unsere Festivalplanungen gehen, überall die Erwartung, subvision wollte / sollte / müsste auf grosser, prominenter Plattform einen klärenden Abwasch beim Thema &#8222;Subkultur&#8220; oder &#8222;Gentrification&#8220; tätigen.</p>
<p>Wer aber die Projektbeschreibung wörtlich nimmt, ohne Unterstellungen, findet zu diesen ungemein komplexen (und die Kunst überfordernden) Themen keine Behauptung. subvision ist kein Katalysator für Fragen der Gentrification. Keine Polarisierung von &#8222;on&#8220; oder &#8222;off&#8220;. </p>
<p>Diese Erwartung wird (seit anderthalb Jahren) eher von Außen an die künstlerische Leitung und an die eingeladenen Künstlerinitiativen herangetragen.</p>
<p>Dass der Begriff &#8222;off&#8220; sehr offensiv im Titel verwendet wird, ist richtig. Dass es eine eindeutige Belegung und Verwendung dieses Begriffes &#8211; erst recht durch subvision &#8211; gar nicht geben kann, das lässt sich im Interview mit Brigitte Kölle und Tim Voss nachlesen. Und auch im Reader zum &#8222;Wir sind woanders&#8220; Symposium. </p>
<p>Dass im Festivaltitel also eine (kaum standhafte) &#8222;massive Behauptung&#8220; in den Raum gestellt wird, ist absolut richtig &#8211; und sollte nicht als Totschlagargument gegen das Festival verwendet werden: die Behauptung ist so offenkundig plakativ und gleichzeitig nebulös, dass nur der darin böses sieht, der eh böses unterstellen will. </p>
<p>subvision ist sicherlich ein selbstbewusstes Statement. Es ist aber auch gewollte Brüchigkeit und Duldung offenstehender Flanken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Olaf Bargheer &#124; subvision zu Sub-Twitter</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2009/07/16/sub-twitter/#comment-13</link>
		<dc:creator>Olaf Bargheer &#124; subvision</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 21:50:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=25#comment-13</guid>
		<description>Eine konsistente, scharf konturierte &quot;Haltung&quot; der Kommunikation eines Hybrids wie subvision kann und darf es gar nicht geben (Hybrid im Sinne von: Festival vs. Kunstausstellung, konzentrierte Fragestellungen eines Fachpublikums in der Akademie vs. performatives Rahmenprogramm, das interessierte Festivalbesucher an ein Thema heranführt, das sie bislang nicht unbedingt umgetrieben hat, usw.).

Die Kommunikation für ein Vorhaben wie subvision (einige Monate und Wochen vor den wirklichen Inhalten und Fragestellungen des Festivals), stösst hier und da Türen auf, bietet Austausch an, platziert Begrifflichkeiten in einem weitgehend leeren Raum, ohne dass diese dort sofort festen Halt finden. Alles, um zu prüfen, wie darauf reagiert wird, wie standfest die Begriffe sind, von welchen Seiten sie befragt werden. 

Dafür sind Blogs gut. Dafür ist auch dieser Austausch hier gut. Es ruckelt sich etwas zurecht. Immer noch ohne Konsens, ohne Balance, die dem Thema auch widersprechen würde. &quot;The proof of the pudding is in the eating&quot;: es wird in der Kommunikation vor dem Festival sicherlich nichts postuliert oder geklärt, was auf dem Festival selber erprobt und ausgelotet werden soll. 

&quot;Konsistente Konzepte&quot;, die du forderst, Jörn, sind eine Sache für Reader, Kompendien oder Rezensionen, sie sind schlichtweg keine Messlatte für die News, Updates und Videos einer Facebook Gruppe. 

Aber vielleicht störst du dich auch gar nicht so sehr an der nassforschen Nutzung dieser Plattformen für subvision, sondern am Hintergrundrauschen und der fehlenden analytischen Schärfe dieser Webkommunikationsplattformen an sich?

&quot;Wischiwaschi&quot;, das heisst hier: kleinere und grössere Steine in einen stillen See werfen und schauen, wie sie sich ausbreiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine konsistente, scharf konturierte &#8222;Haltung&#8220; der Kommunikation eines Hybrids wie subvision kann und darf es gar nicht geben (Hybrid im Sinne von: Festival vs. Kunstausstellung, konzentrierte Fragestellungen eines Fachpublikums in der Akademie vs. performatives Rahmenprogramm, das interessierte Festivalbesucher an ein Thema heranführt, das sie bislang nicht unbedingt umgetrieben hat, usw.).</p>
<p>Die Kommunikation für ein Vorhaben wie subvision (einige Monate und Wochen vor den wirklichen Inhalten und Fragestellungen des Festivals), stösst hier und da Türen auf, bietet Austausch an, platziert Begrifflichkeiten in einem weitgehend leeren Raum, ohne dass diese dort sofort festen Halt finden. Alles, um zu prüfen, wie darauf reagiert wird, wie standfest die Begriffe sind, von welchen Seiten sie befragt werden. </p>
<p>Dafür sind Blogs gut. Dafür ist auch dieser Austausch hier gut. Es ruckelt sich etwas zurecht. Immer noch ohne Konsens, ohne Balance, die dem Thema auch widersprechen würde. &#8222;The proof of the pudding is in the eating&#8220;: es wird in der Kommunikation vor dem Festival sicherlich nichts postuliert oder geklärt, was auf dem Festival selber erprobt und ausgelotet werden soll. </p>
<p>&#8222;Konsistente Konzepte&#8220;, die du forderst, Jörn, sind eine Sache für Reader, Kompendien oder Rezensionen, sie sind schlichtweg keine Messlatte für die News, Updates und Videos einer Facebook Gruppe. </p>
<p>Aber vielleicht störst du dich auch gar nicht so sehr an der nassforschen Nutzung dieser Plattformen für subvision, sondern am Hintergrundrauschen und der fehlenden analytischen Schärfe dieser Webkommunikationsplattformen an sich?</p>
<p>&#8222;Wischiwaschi&#8220;, das heisst hier: kleinere und grössere Steine in einen stillen See werfen und schauen, wie sie sich ausbreiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jörn zu Sub-Twitter</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2009/07/16/sub-twitter/#comment-12</link>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:39:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=25#comment-12</guid>
		<description>Das ist&#039;s ja, was mir das Ganze suspekt macht: Ein ausgeprägtes Wischiwaschi. Twittern ja, aber dann wieder doch nicht so richtig. Nebenbei noch sicherheitshalber ein Standbein beim Facebook. Mir zeigt es eher eine Haltung des irgendwie Dabeiseinwollens als - auch hier wieder - echtes Interesse an Inhalten, an konsistenten Konzepten.
Finanzargumente sind für mich hier höchstens Nebensache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist&#8217;s ja, was mir das Ganze suspekt macht: Ein ausgeprägtes Wischiwaschi. Twittern ja, aber dann wieder doch nicht so richtig. Nebenbei noch sicherheitshalber ein Standbein beim Facebook. Mir zeigt es eher eine Haltung des irgendwie Dabeiseinwollens als &#8211; auch hier wieder &#8211; echtes Interesse an Inhalten, an konsistenten Konzepten.<br />
Finanzargumente sind für mich hier höchstens Nebensache.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jörn zu .com mir nicht damit!</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2009/07/16/com-mir-nicht-damit/#comment-11</link>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:22:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=36#comment-11</guid>
		<description>Wozu aber bitte .com? Das offenbart meines Erachtens eine Menge über das gesamte Setting: Es geht um Oberflächen, um Form, um Format. Was ich auch in den hübsch gemachten, aber inhaltlich unpräzisen Trailern wiederfinde. Wenn es wirklich um die Kunst ginge, würde ich mehr Sorgfalt, Präzision, Interesse an der Sache erwarten.
Gesellschaftliche Frontlinien verlaufen in der Tat woanders. Die habe ich aber hier auch weder behauptet noch gesucht.
Die Sache mit dem Off: Es steht im Titel, steht also als relativ massive Behauptung über allem, wird als Label genutzt. Mit dieser Einstellung finde ich beim Suchen nur das, was ich zu finden erwarte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu aber bitte .com? Das offenbart meines Erachtens eine Menge über das gesamte Setting: Es geht um Oberflächen, um Form, um Format. Was ich auch in den hübsch gemachten, aber inhaltlich unpräzisen Trailern wiederfinde. Wenn es wirklich um die Kunst ginge, würde ich mehr Sorgfalt, Präzision, Interesse an der Sache erwarten.<br />
Gesellschaftliche Frontlinien verlaufen in der Tat woanders. Die habe ich aber hier auch weder behauptet noch gesucht.<br />
Die Sache mit dem Off: Es steht im Titel, steht also als relativ massive Behauptung über allem, wird als Label genutzt. Mit dieser Einstellung finde ich beim Suchen nur das, was ich zu finden erwarte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Olaf Bargheer &#124; subvision zu .com mir nicht damit!</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2009/07/16/com-mir-nicht-damit/#comment-10</link>
		<dc:creator>Olaf Bargheer &#124; subvision</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:42:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=36#comment-10</guid>
		<description>Die subvisionoffiziellen sagen: Es gibt beide Domains: &quot;com&quot; und &quot;de&quot;. Und um ehrlich zu sein: an solchen Niggeligkeiten kann man sich aufreiben, aber gesellschaftliche Frontlinien laufen sicherlich woanders, nicht an der Bezeichnungsgrenze von Web-Domains.

Übrigens, diese Sache mit dem Off: Ich mag eigentlich die Sichtweise dieser Pressestimme: &quot;Off wird dabei [in den Gesprächen beim subvision Festival] nicht als Label, sondern als Suchwort verstanden.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die subvisionoffiziellen sagen: Es gibt beide Domains: &#8222;com&#8220; und &#8222;de&#8220;. Und um ehrlich zu sein: an solchen Niggeligkeiten kann man sich aufreiben, aber gesellschaftliche Frontlinien laufen sicherlich woanders, nicht an der Bezeichnungsgrenze von Web-Domains.</p>
<p>Übrigens, diese Sache mit dem Off: Ich mag eigentlich die Sichtweise dieser Pressestimme: &#8222;Off wird dabei [in den Gesprächen beim subvision Festival] nicht als Label, sondern als Suchwort verstanden.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Olaf Bargheer &#124; subvision zu Sub-Twitter</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2009/07/16/sub-twitter/#comment-9</link>
		<dc:creator>Olaf Bargheer &#124; subvision</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=25#comment-9</guid>
		<description>Alles mal ganz entspannt hintergrundbeleuchten: Wir wollen nicht permanent twittern. Wir brauchen auch keine Twitter-Follower und wollen niemandem Twitter-folgen. Ganz ehrlich: Twitter ist mit Sicherheit eines der überschätztesten Webtools der letzten Jahre (abgesehen vielleicht bei Anwenungen im Iran oder am New Yorker Hudson River, wenn gerade ein Flugzeug dort notwassert). Aber Twitter kann es ganz nett einsetzen, um auf der Startseite seines Blogs merkwürdige, fragmentarische Statements zu platzieren. Solcher Umgang mit Web-Kommunikation kostet übrigens bekanntermassen keinen Pfennig.

Und wer wissen möchte, wie man es bewerkstelligt, digital animierte Architekturtrailer und andere Filme für ein Kunstfestival anzufertigen, ohne einen Euro aus dem (für künstlerische Produktion und Einladung von 31 internationalen Künstlerinitiativen zugeschnittenen) Festival-Etat zu verbrauchen, der möge diese Frage offen und interessiert an uns richten. Kriegt man nämlich hin. Ganz ohne Kulturbehördengelder. Ist ganz spannend. Und sicherlich nicht zum Heulen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles mal ganz entspannt hintergrundbeleuchten: Wir wollen nicht permanent twittern. Wir brauchen auch keine Twitter-Follower und wollen niemandem Twitter-folgen. Ganz ehrlich: Twitter ist mit Sicherheit eines der überschätztesten Webtools der letzten Jahre (abgesehen vielleicht bei Anwenungen im Iran oder am New Yorker Hudson River, wenn gerade ein Flugzeug dort notwassert). Aber Twitter kann es ganz nett einsetzen, um auf der Startseite seines Blogs merkwürdige, fragmentarische Statements zu platzieren. Solcher Umgang mit Web-Kommunikation kostet übrigens bekanntermassen keinen Pfennig.</p>
<p>Und wer wissen möchte, wie man es bewerkstelligt, digital animierte Architekturtrailer und andere Filme für ein Kunstfestival anzufertigen, ohne einen Euro aus dem (für künstlerische Produktion und Einladung von 31 internationalen Künstlerinitiativen zugeschnittenen) Festival-Etat zu verbrauchen, der möge diese Frage offen und interessiert an uns richten. Kriegt man nämlich hin. Ganz ohne Kulturbehördengelder. Ist ganz spannend. Und sicherlich nicht zum Heulen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Toben zu Was ist eigentlich &#8222;off&#8220;?</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2008/04/25/was-ist-eigentlich-off/#comment-8</link>
		<dc:creator>Toben</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:20:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=24#comment-8</guid>
		<description>zurück zum Drumherum der Feierlichkeiten.. neues zu den Teilnehmern und zur Architektur:

http://subvision.blogger.de/stories/1308844/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zurück zum Drumherum der Feierlichkeiten.. neues zu den Teilnehmern und zur Architektur:</p>
<p><a href="http://subvision.blogger.de/stories/1308844/" rel="nofollow">http://subvision.blogger.de/stories/1308844/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Barbs zu On-Off</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2008/04/23/on-off/#comment-7</link>
		<dc:creator>Barbs</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 17:05:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=22#comment-7</guid>
		<description>Off and on OFF, but mostly ON.

Maybe what we need is a trendworkshop:
&quot;HOW TO BECOME REAL OFF&quot; - 2000 euro a weekend, all suffering included. 

Maybe some of the trendscouts and gurus out there could give us a hand. For the question remains: Where&#039;s the switch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Off and on OFF, but mostly ON.</p>
<p>Maybe what we need is a trendworkshop:<br />
&#8222;HOW TO BECOME REAL OFF&#8220; &#8211; 2000 euro a weekend, all suffering included. </p>
<p>Maybe some of the trendscouts and gurus out there could give us a hand. For the question remains: Where&#8217;s the switch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan zu Was bedeutet eigentlich &#8222;Subvision&#8220;?</title>
		<link>http://subvision.wordpress.com/2008/04/20/was-bedeutet-eigentlich-subvision/#comment-5</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 18:45:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://subvision.wordpress.com/?p=16#comment-5</guid>
		<description>subvision

 - suche urbane breientaugliche verblenderInnen ohne nähe -

auch die vorsilbe sub = belegtes brötchen gefällt mir, da der spruch &quot;das zieht keine wurst vom brot&quot; eine ganz neue dynamik bekommt.
 
den gewinn hol ich mir die tage ab..........</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>subvision</p>
<p> &#8211; suche urbane breientaugliche verblenderInnen ohne nähe -</p>
<p>auch die vorsilbe sub = belegtes brötchen gefällt mir, da der spruch &#8222;das zieht keine wurst vom brot&#8220; eine ganz neue dynamik bekommt.</p>
<p>den gewinn hol ich mir die tage ab&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
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